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 Mischform einer Astralreise

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BeitragThema: Mischform einer Astralreise   3/2/2013, 1:15 am

Dieses Erlebnis ist mir erst heute widerfahren und ich schreibe es vor allem nieder um die Eindrücke zu festigen. Bei solchen DIngen ist es immer sehr schwer den richtigen Ausdruck zu finden, man versteht sich jedoch meistens wenn man gleiches oder ähnliches erlebt hat. Ich erlaube mir also einen etwas schwammigen Ausdruck da es in erster Linie eine Stütze für mich selbst ist und es fällt mir leichter wenn ich solche DInge niederschreibe, da die Erinnerung recht schnell ermatet, da sie nicht wirklich in das weltliche Erfahrungsraster passt.
Vielleicht können aber dennoch auch Dritte etwas damit anfangen.

Normalerweise kenne ich 2 Grundtypen von Astralreisen, nämlich äussere und innere, die man bereits an ihrem Anfang gut identifizieren kann. Bei der äusseren (ich bezeichne es so) befindet man sich in seinem eigenem Körper und fällt meistens in einen Lähmungszustand, meistens begleitet von einem Vibrationsgefühl und auditiven Wahrnehmungen.

Bei der inneren schlafe ich bereits und breche quasi aus mir heraus. Da der Traum den Wachzustand imitieren kann, ist das nicht immer leicht zu unterscheiden. Hier kann etwas auftreten das ich als "Scheinsehen" bezeichne, eine virtuelle ziemlich glaubwürdige Wahrnehmung meines Körpers, bei der es sich aber trozdem um einen Traum haltet. Den Unterschied erkennt man eigentlich nur dann sicher, wenn man beides kennt. Der "Anfang" wird auch bei der inneren Reise wahrgenommen, kann hier aber völlig anders empfunden werden und lässt sich nicht eingrenzen.

In meinem Fall war es eine Mischreise. Ich schlief bereits aber träumte meinen Körper und sämtliche physische Sympthome. Die Geräuschwahrnehmung fühlte ich jedoch mehr als sie wirklich zu hören und erinnerte mich an Windpfeifen, wärend ich träumte ich wäre körperlich gelähmt. Mein Traum ergänzte wohl meine Wahrnehmung.

Der Austritt bei der äusseren Reise ist recht unterschiedlich.
Eines der typischen Erfahrungen ist eine drehende Bewegung als würde man sich in einem Strudel befinden. Oft hängt dabei ein Teil von einem Selbst noch am physischen Körper und man bewegt sich wie ein Propeller, so lustig das auch klingen mag.

Bei der inneren Astralreise ist der Austritt etwas anders. Man fühlt die Bewegung, kann ihn jedoch gewöhnlich räumlich nicht festmachen. Ich kann das leider gerade nicht genauer beschreiben. Innerlich ist dies wesentlich schwerer. Man könnte es aber mit einem sich drehenden Raum ohne Fenster vergleichen. Man spürt einfach nur die Bewegung und eventuell so etwas ähnliches wie Schwindel.

Bei meiner Mischerfahrung, haben sich die EIndrücke verwirbelt. Die ganze Wahrnehmung begann sich zu "drehen" als wäre man eine Pfütze in der wild herumgerührt wird. Der geträumte Scheinkörper war hier erst mal wieder verschwunden und ich hatte einfach das Gefühl von Bewegung, begleitet von Schwindel. Jedoch hatte ich dabei auch EIndrücke die ich nicht beschreiben kann. DIe Wahrnehmung hatte sich "verwischt" und war nicht mehr zu differenzieren.

Bis hier hin sind die Sympthome diesen Grundmuster eigentlich immer recht ähnlich. DIe Reisen selbst, erlebt man jedoch oft völlig anders. Auch hier gibt es aber 3 Grundstufen.
Erstens eine physische Astralreise bei der ich wie in einem schlechten Klischee im Zimmer schwebe. So etwas existiert tatsächlich, ich hatte allerdings selbst erst eine, die mir völlig bewusst war. Vielleicht beschreibe ich das später an anderer Stelle genauer.

Die zweite Form könnte man auch als luziden Traum bezeichnen. Man bewegt sich einfach bewusst durch seine Traumwelten.

Die dritte Form kennt eine physische Umgebung, bei der es sich allerdings nicht um die Realität (zumindest nicht unsere) handelt. Und auch hier sind Erklärungen schwierig da sich das stark unterscheiden kann. Auch das werde ich vielleicht ein anderes mal genauer ausführen.

In diesem Fall war es wieder eine Mischform, auch wenn ich die physische Realität nicht berührte. Allerdings habe ich sie durchaus teileweise wahrgenommen. Nicht durch ein "drittes Auge" also ein magisches SIchtfeld das unserem AUgenlicht gleicht, sondern eher wie durch ein "Radar" das Eindrücke auffängt. Ähnlich wie Erinnerungen die auf einen einprasseln.
Prinzipiell befand ich mich jedoch am ehesten in einer Traumwelt. Ich habe dann versucht mich physischen Körper zu finden und diesen aufzubäumen. Dadurch hat sich jedoch der Traumkörper bewegt. Also meine Vorstellung von meinem schlafenden Ich,was mir jedoch erst später klar wurde.

Das Bewusstsein kann bei Astralreisen sehr anders sein als wir es kennen. In diesem Mischzustand war der Unterschied zu mir jetzt jedoch sehr gering. Auch das ist leider schwer genau zu beschreiben, sagen wir einfach es gibt verschiedene Ichs für die jeweiligen Ebenen. Ich habe jedenfalls versucht meinen Identitätskörper, in dem ich mich gerade befinde, zu betrachten. In solch einem Zustand hat man nicht selbstverständlich einen und ich habe ihn erst in Betrachtung gezogen. Wenn man annimmt "da ist einer" wird das auch so sein und man beginnt ihn wahrzunehmen.

Ich habe mir dann, bitte fragt mich nicht wie, einen Feuerkörper geformt, was ich zum ersten mal so konnte. Erinnert mich ein wenig an Salamander, kann jedoch auch einfach nur am Traum liegen. Ich habe diesen Körper auf jeden Fall als sehr schnell empfunden. Da ich mich durch Traumebenen und nicht Astraldimensionen bewegte (den Unterschied bemerkt man wieder nur wenn man beides kennt) habe ich jetzt leider nichts spektakuläres zu erzählen. Ich war einfach fasziniert davon wie schnell ich mich bewegen konnte. ^^

Ich habe dann einfach nur Traumlandschaften abgeklappert. EIne Art "Milchstraße" oder besser ein Traumbild dieser und einen Häuserblock, zwischen denen ich Bildsprünge machte.

Mich würde vor allem interessieren ob jemand von euch tiefere Erfahrungen mit Elementkörpern sammelte, und ob das hier wirklich einer, oder nur ein Traumkörper war.
Elementreisen kenne ich selbst übrigens auch, aber das schreibe ich (vielleicht) ein anderes mal auf.

Es wäre schön falls jemanden von euch ähnliches bekannt sein sollte. Ich kenne zwar Erlementarreisen, konnt den Elementarkörper jedoch nie bewusst wahrnehmen. Ausserdem war ich ja in einer Traumlandschaft und nicht in einem Tattwa (Elementarwelt).

Liebe Grüße, ich würde mich über Resonanz freuen.

Ps: Ich hatte länger keine Astralreisen. Sollte ich nun wieder öfters welche erleben, werde ich die gerne niederschreiben.
Ansonsten war es das eben wieder, aber ich gehe vielleicht noch auf bisherige ein.

_________________
Gnothi Seauton
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