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 Angst vor der Beziehungswahrheit?

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beziehungsWEISE
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BeitragThema: Angst vor der Beziehungswahrheit?   24/5/2011, 9:41 pm

Ich sage euch (bezüglich des polaren Menschen) die kosmische Wahrheit, sie ist hart, seid also nicht gleich zur zerschmetternden Kurzschlusshandlung bereit.

Wenn eine Frau erst einmal handelt, dann ist sie nicht mehr neugierig, sie hat es aufgegeben (zwischen so vielen leicht zu berechnenden und leicht zu regelnden Typen) neugierig zu sein, sie will das Leben nur noch, nach ihren Wünschen gestaltend (= Versuch für Versuch, die Versuche der tollen Überraschungen), genießen und handelt sich somit mächtig etwas ein, denn schließlich wird ihr Weg nicht der, hin zur Wahrheit sein. Nein, in ihren Gordischen Knoten fädelt sie sich immer mehr hinein, und die totale Erstarrung in diesem, wird dann das Resultat sein. Dieser Knoten sieht dann natürlich sehr schön kunstvoll geflochten aus, doch wenn alle handlungsunfähig in ihm verstrickt drin hängen, dann ist es aus, und so rufen dann diese Ärmsten nach Alexander den Großen, mit seinem scharfen Schwert, und betteln ihn förmlich an, unter dem Motto: „Hol uns hier raus, auch wenn dabei das Blut in Strömen fließt, er ist dir auf jedem Fall dafür sicher, unser Applaus.“
Ich glaube, das letzte Mal sah es so im Zweiten Weltkrieg aus, da kamen sie alle ganz groß aus ihrem Knoten raus.

Solange wie Mann und Frau an den Tod glauben, da es ihnen an Wissen mangelt, so lange kann niemand ein Ergänzungssystem aus ihnen machen. Warum auch, es ist ja dann sowieso alles bald vorbei. Sie bleiben also in ihrem Kollisionssystem gefangen, wobei sie, in selbstmörderischer Weise, nach immer mehr materielle Kollision (jeder nach seinem Geschmack) verlangen.

Solange wie Kinder nur für den reibungslosen Weg zum Friedhof geboren werden, so lang ist die Sexualität der materiellen Kollision nur eine Art Beerdigungsrausch, der beleben soll, was nicht mehr zu beleben ist (nichts geht, wenn man diesbezüglich den höheren EntwicklungsGeist vermisst). Und wenn es dann um die sexuelle Aufklärung der Kinder geht, dann ist es genau das, was ihr Eltern gefühlsmäßig wisst, und euch somit, mangels eures durchschauenden Geistes, die wahre Aufklärung unmöglich ist, weil man nach jedem Beerdigungsrausch, die Fähigkeit dazu, immer mehr vermisst, ja dabei ist es dann aber die wachsende Todessehnsucht, die euch innerlich immer mehr, in zersetzender Weise, zerfrisst, weil alles, was ihr auch tut, so leblos frustrierend ist. Das, was ihr nicht in Worte kleiden könnt, das ist es, was ihr wisst, und ihr wisst auch, dass es genau das ist, was euch innerlich zerfrisst.
Die regelnde Muttersprache ist also, für den klärenden und in aller Freiheit belebenden Wortschatz, kein Ersatz.

Mein Wunsch? Ich möchte ein Leben leben mit Menschen, die aufrecht stehen und leben, weil sie, im vollen Wissen, etwas auf das ewige Leben geben, doch wo soll es die wohl in dieser Kriecherwelt geben, in der niemand standhaft ist, weil alle ihre Verantwortungen abgeben, unter dem Motto: „Ich hab euch höflich gefragt und ihr habt es mir erlaubt (dass es so richtig ist, habt ihr mir geglaubt), genau so zu leben, jetzt sagt nur nicht, so wie ich es mag, sei es verantwortungslos, und ich sollte deswegen meine Lebensart wieder aufgeben, ihr habt die Verantwortung dafür übernommen, als ich damals gefragt habe, und somit müsst ihr auch heute damit leben."

In dieser Gesellschaft herrscht eine ganz dumme Marotte vor, unter dem Motto: „Ich brauche ihn nur ganz höflich etwas Fragen, dann darf er mir aber auch nichts versagen, sonst wird er meinen stillen Fluch ewig tragen." Ja die da heraus geborene Anspruchshaltung, die hält diese Gesellschaft im überkochenden Schwung.

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BeitragThema: Re: Angst vor der Beziehungswahrheit?   26/5/2011, 11:20 pm

Das Interessanteste für einen Menschen ist es doch, immer wieder mal schwach zu werden, doch leider könnte das, seinem öffentlichen Ruf, der ihm vorauseilt, gefährden.

Warum kommen Menschen ab einem gewissen Alter ins Regelsystem der Vernunft hinein? Um heimlich bis unheimlich immer mehr Druck in sich zu speichern, doch diesen können sie dann nicht mehr zum Ausdruck bringen, sodass sie dann ausdruckslos und unter Hochdruck (vor innerer Hitze wallend) über die Klinge springen. Wie könnten sie auch jemand offenbaren, dass sie innen in sich drin niemals vernünftig waren, diese Sache wäre dann ja wirklich zu verfahren.

Wie funktioniert eigentlich das Börsen und Banken gesteuerte Gesundheitssystem? Die Banker wetten einfach darauf, dass sie alles genau so finanzieren, dass niemand dabei gesund bleibt.
Seht euch die Welt an, und ihr merkt, es gibt keinen einzigen Banker, der mit seiner Spekulation fürs Gesundheitssystem übertreibt, wenn er sich hinterher die Hände reibt.

Es muss ja nicht immer etwas kosten, denn, wenn wir es kosten, dann schmeckt es uns nachher noch wegen der Kosten. Gott hat uns alles umsonst gegeben, doch heute muss es etwas kosten, wegen des guten Geschmacks, den wir durchs Versuchen erlangten. Wer führte uns in Versuchung, sodass wir daran erkrankten?
Kostet doch mal dieses und jenes leckere Essen, es schmeckt so gut, dagegen kann man einen geschmacklosen Gott doch gleich vergessen.

Eine Glaubensgemeinschaft ist sicherlich eine tolle Sache, aber nichts für mich, weil sich dort die Menschen hingezogen fühlen, die da glauben, weil sie nicht wissen wollen. Und was glauben sie? Sie glauben: „Wir können absolut nichts wissen, denn nur Gott weiß alles.“

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Leeana
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BeitragThema: Re: Angst vor der Beziehungswahrheit?   27/5/2011, 12:02 pm

Bevor ich hier jetzt irgendwas antworte, auf einen der angesprochenen Punkte, könntest du vllt. mal ganz kurz auf den Punkt bringen was du aussagen möchtest?

Danke.
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BeitragThema: Re: Angst vor der Beziehungswahrheit?   28/5/2011, 4:11 pm

Also Leeana, ich möchte das aussagen, was man nicht auf den Punkt bringen kann, möchte ich doch hier keine einzelnen Atome punktgerecht materialisieren, sondern lieber darlegen wie der Geist auch die unglaublichsten Zusammenhänge aufzeigen kann, denn ganz allmählich fängt die Menschheit zu begreifen an, dass man nichts auf den Punkt bringen kann.


Was ist ein Prozess? Wenn wir glauben, unser Heil läge im „pro Stress“. „SOS, Alterungsprozess!“

Unsere Organe besitzen wir, um etwas Aufgenommenes (über einen Prozess) abzubauen, sterben tun wir daran, dass wir nur noch in uns verstauen, und nichts mehr in geistreich erkennender Weise aufbauen.
Wir wollen etwas in uns verstauen, um den Stress, der unserer Langenweile entgegenwirken soll, aufzubauen.

Wenn der Mensch eine körperliche Dehnungsstruktur aufweist, dann muss er logischerweise vergrobstofflicht bzw. löchrig und porös sein, doch porös lagert ein, denn solch Mensch will nun einmal von der sich erregt ausdehnenden Beschwerde, die er bemerkenswert einlagert, sein, ja in der zunehmenden Schwere, da liegt nun einmal seine Ehre.

Ohne Gottes Aufbauprogramm, da hätten wir uns schon längst abgebaut, weil jeder nur auf das schaut, was, entsprechend seines materiellen Mehrungsprogramms, hinhaut, und wenn dann das, was wir ausgesendet haben, auf uns einhaut, es sich sehr beeindruckend in uns staut.

Heutzutage ist der Orgasmus der Umstand, der Aufbaustoffe abbaut, denn wir glauben jemand zu binden, indem wir versuchen, das Aufbauende in seinen Abbaustoffen zu finden. Nach neun Monaten könnte sich dann schon einmal etwas Lebendes, aus den gemischten Abbaustoffen, in aufbauender Weise, herauswinden. Ja so ist Gott sein weises Aufbauprogramm, für Menschen, die zu sehr an ihrem Abbauprogramm interessiert sind, er betreibt dann Aufbauförderung über ein Kind.

Durch Hast infiltriere ich Hässlichkeit, und wenn ich mal nicht haste, so brauche ich Gedanken ausschaltenden Genuss, bis hin zum Schluss, als ein ständiges Plus. Braucht die Säure des Hasses ständig etwas, über was sie sich, in reagierender Weise, neutralisieren muss? Das bedeutete ja dann, ein stetig steigendes Schwerkraftplus, über den Genuss.

Ein Mensch, der immer nur daran denkt, was er wohl als nächstes isst, gibt es für ihn etwas, was er genau dabei vergisst?

Der Tag, an dem sie beschlossen hat, ihren Mann zu interessieren, seit dem Tag findet er sie irre gut, es geht dabei ums geheimnisvolle „nicht Verstehen“ und ihre Toleranz dafür, dass er nicht mehr weiß, was er tut, denn dieser Umstand gibt ihr vernünftigen Führungsmut, wobei er, entsprechend ihres Dressuraktes, spuren tut.

Wenn Menschen, an dem, was sie nicht so leicht verstehen Interesse fassen, dann können sie es nicht mehr lassen. Ja sie beginnen dann sogar, nicht selten, sich dafür zu hassen, in der Annahme, sie seien einfach zu dumm es zu fassen.
Wie wäre es nun aber, wenn es da intelligent tuende Fachidioten und hoch angesehene Experten gibt, die ganz bewusst die unverständlichsten Lügen streuen, damit alle, die sich danach (in nicht verstehender Weise) für dumm halten, ihren Selbsthass nicht scheuen.
Haben sie doch Angst davor hochgestellte Fachidioten in Frage zu stellen, wegen ihrer Annahme, ihre eigene Dummheit schlüge dabei zu hohe Wellen, und wer möchte sich schon, dumm fragend, als lächerlich hinstellen.

Durch Angst soll der Mensch zur Überlegung kommen. Doch der Mensch hat sich viele Institutionen geschaffen, wo er sich zum Mut hin, von Experten, beraten lassen kann, unter dem Motto: „Das gehört sich so!"
Wenn ein Mensch dem andern das Denken abnimmt, dann glaubt er doch wirklich, unter Berufung auf ihm, das stimmt. Wisst ihr nun, warum der Übermut überhandnimmt?

Die Angst vor der Blamage rettete mich vor einer all zu toleranten und lockeren Selbsteinstellung, damit kann ich heutzutage natürlich niemand locken.
Wer möchte auch schon seine Angst hinterfragen und sie somit hin zur Weisheit tragen, in diesem Fall kann ihm nämlich kein Experte mehr etwas sagen.

Salz ist kristallisiertes Sonnenlicht, Natriumchlorid mit Fluor und Jod ist ein industrielles Abfallprodukt, sodass wir als Abfallprodukte heutzutage das Licht nicht billigen, wir glauben uns abschirmen zu müssen, denn wer sollte sonst ein Abfallprodukt der Industrie sein, jeder sieht das doch wohl ohne Weiteres ein. Raffiniertes Salz, wollen sie uns mit ihrer Fälschung das Leben versalzen? Warum sind die Menschen heutzutage nur noch am herumschmalzen? Ob sie wohl nur deswegen „geh-nett-ich“ herumbalzen, um ihren Blutdruck über Natriumchlorid sehr lichtlos hochzusalzen.
Denken und nicht mehr intellektuell hochgestochen herumbalzen, dann können sie euer Leben auch nicht mehr mit Natriumchlorid versalzen.

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Leeana
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BeitragThema: Re: Angst vor der Beziehungswahrheit?   28/5/2011, 5:36 pm

Also entweder bin ich zu doof oder zu intelligent um wirklich zu verstehn was du sagen möchtest. Aber mal vorausgesetzt das ich dich richtig verstanden habe, beschreibst du den Kreislauf des Lebens. Der heute als solches gar nicht mehr richtig wahr genommen werden kann, da unsere hiesige Gesellschschaft nicht mehr den Blick für das Wesentliche hat.
In der Annahme, das ich bis hier nicht grundlegend falsch liege, gebe ich dir vollkommen recht das wir uns mit diesem Lebenswandel vollkommen kaputt machen. Aber was willst du dagenen machen? Ein aussteigerleben führen, wie vor 200 Jahren? In der Hoffnung das andere folgen? Ich denke das wird sehr einsam. Denn kaum Jemand will auf die Annehmlichkeiten dieses Jahrhunders verzichten. Aber um sich besagte Annehmlichkeiten leisten zu können muss man sich dem Gesellschaftlichen Druck stellen und sehen das man nicht unter geht.
Es ist schön einen Glauben zu haben. Der Glaube ist es der einem menschlichen Wesen die nötige Kraft gibt ein Leben zu meistern. In dem Fall ist es auch ganz egal an was das menschliche Wesen glaubt. Jedoch bleibt der momentane Lebenswandel eine mittelschwere Katastophe, die es zu beheben gilt. Was allerdings fast unmöglich ist.

LG, Leeana
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BeitragThema: Re: Angst vor der Beziehungswahrheit?   28/5/2011, 7:40 pm

Also Leeana, nichts ist unmöglich, was ist, wenn ich ihnen nun ihre eigenen Worte im Munde umdrehe und ihnen erst einmal erkläre, was sie da so eben muttersprachlich geregelt von sich gegeben haben (weil sie es so gewohnt sind), ohne dass sie ihre eigenen Worte dabei verstehen. Dann kommen sie nicht drumherum, anhand der Logik, ihre eigene Dummheit, wohl oder übel, einzusehen.

Ich glaube nämlich nicht einfach mal so, ich habe mir den Glauben über Wissenserkenntnis erarbeitet, die niemand vom Tisch wischen kann.
Habe ich doch der unbewussten Muttersprache der Regelform, über den wahren Inhalt des Wortes den Kampf angesagt. In gewisser Weise programmiere ich somit die Menschheit neu.

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BeitragThema: Re: Angst vor der Beziehungswahrheit?   28/5/2011, 9:13 pm

Eines muss ich jedoch noch bemerken, viele werden zur Logik des neuen und doch alten Geistes, im Wort, sagen: „Wir sind doch nicht dumm, uns programmiert niemand um.“ Und sie haben recht, denn im Zuge der geistigen Freiheit ist ihre Einstellung, für sie, gar nicht schlecht, denn der Geist Gottes (der, der alles lenkt) ist vollkommen und gerecht.

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BeitragThema: Re: Angst vor der Beziehungswahrheit?   28/5/2011, 9:14 pm

Na dann würde ich mal sagen das du keine Chance hast, mich davon zu überzeugen das ich dumm bin. Mit oder ohne verdrehten Worten. Aber da der Herr so ein umfangreiches wissen zu haben scheint, gestattet er mir doch sicherlich die Frage, wie es kommt das er in unserer "unbewussten Muttersprache der Regelform" kommuniziert?

Jeder benutzt Worte auf seine Weise. Die Bedeutung der einzelnen Worte als solche, gibt es doch im großen und ganzen nur, damit eine Verständigung überhaupt erst möglich wird. Ob die Worte eines Schreibers bei dem Leser auch so ankommen, wie der Schreiber sie meinte ist nicht immer sicher.

" Ein Buch ist ein Druckwerk, in das der Leser einiges hinein interpretiert, was der Autor gar nicht gemeint hat!"


Zuletzt von Leeana am 28/5/2011, 10:25 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Angst vor der Beziehungswahrheit?   28/5/2011, 10:16 pm

beziehungsWEISE schrieb:

Ich glaube nämlich nicht einfach mal so, ich habe mir den Glauben über Wissenserkenntnis erarbeitet, die niemand vom Tisch wischen kann.
Das scheint deinem Ego sehr wichtig zu sein - dass es nich einfach glaubt, sondern sich seine Glaubensinhalte selber erarbeitet hat.

Klingt es deswegen so verworren?
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BeitragThema: Re: Angst vor der Beziehungswahrheit?   28/5/2011, 10:28 pm

Ich würde mal behaupten der Nachtrag von beziehungWeise und meiner haben sich überschnitten.

Wozu ich anmerken möchte, das ich ein sehr gläubiger Mensch bin, ich aber nicht an Gott, als den Allmächtigen und einzigen glaube.
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BeitragThema: Re: Angst vor der Beziehungswahrheit?   28/5/2011, 10:43 pm

beziehungsWEISE schrieb:

Es muss ja nicht immer etwas kosten, denn, wenn wir es kosten, dann schmeckt es uns nachher noch wegen der Kosten. Gott hat uns alles umsonst gegeben, doch heute muss es etwas kosten, wegen des guten Geschmacks, den wir durchs Versuchen erlangten. Wer führte uns in Versuchung, sodass wir daran erkrankten?
Kostet doch mal dieses und jenes leckere Essen, es schmeckt so gut, dagegen kann man einen geschmacklosen Gott doch gleich vergessen.

Das Essen kostet etwas, weil es gesät, geerntet und verarbeitet werden muss, und die, die das tun, nicht von der Hand im Mund leben können

Ist das ein Schmarrn, den du schreibst. Schon mal mit Denken versucht?
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BeitragThema: Re: Angst vor der Beziehungswahrheit?   28/5/2011, 10:48 pm

beziehungsWEISE schrieb:

Wie funktioniert eigentlich das Börsen und Banken gesteuerte Gesundheitssystem? Die Banker wetten einfach darauf, dass sie alles genau so finanzieren, dass niemand dabei gesund bleibt.
Seht euch die Welt an, und ihr merkt, es gibt keinen einzigen Banker, der mit seiner Spekulation fürs Gesundheitssystem übertreibt, wenn er sich hinterher die Hände reibt.
Das einzig sinnvolle daran ist der Reim
Das Gesundheitssystem funktioniert nicht, weil die Kosten für die Lebensverlängerungen und Gesunderhaltungen (von den OPs, über die Vorsorgeuntersuchungen, den Medikamenten bis hin zu den Therapien) einfach zu teuer sind und die Beteiligten (Industrie, Ärzte, Therapeuten usw) daran verdienen wollen
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Morghaine
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BeitragThema: Re: Angst vor der Beziehungswahrheit?   29/5/2011, 6:22 pm

@beziehungsWeise: Uhm ... auf welchem Trip bist du denn????????! Ich habe lange nicht mehr so ein verworrenes Zeug gelesen.
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beziehungsWEISE
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BeitragThema: Re: Angst vor der Beziehungswahrheit?   30/5/2011, 4:38 pm

Also Leeana, du wirst doch wohl bemerkt haben, dass meine Wortkonstellation nicht gerade mit der Muttersprachregel konform läuft, deswegen kommen einige auch nicht so schnell mit, weil sie dabei um einige Ecken herumdenken müssen, also alles nicht so geradlinig, wie die muttersprachliche Schnellstraße, auf der die Worte nur so dahinrasen.
Schau dir die Bemerkung von Morghaine an, sie bestätigt das.

Die Individualität der modernen Frau besteht darin, dass sie zur Kämpferin wird, wenn es heißt, gesellschaftlich konforme Auffassungen (= das, was sich so gehört) durchzusetzen, die unter anderem auch ihr selbst materielle Genussvorteile bringen (immer unter dem Deckmantel der Argumentation: „Weil es doch wohl für alle das Beste ist.“ Wirklich eine tolle List.) und weiterhin auf Teufel komm raus abzustreiten, wenn ein Mann ihre geheimsten Träume mal mit Worten berührt. Ihre Individualität (die jeder Mann hochachtungsvoll anerkennen soll) sucht also einen Täter, den sie entweder für die von ihm angedeutete Wahrheit oder für ihren materiellen Nachteil verantwortlich macht und verurteilen kann. Genau unter dieser Individualität der Problemlösung (= erhobene Regelproblematik, im Wissen um ein positives Urteil für den Kläger und sehr schlechte Aussichten für den Angeklagten) schwillt ihre Brust dann aber auch immer mächtiger an. Der Täter ist, in diesem Fall dann aber, ihr gegenüber ohnmächtig und machtlos, er weiß nämlich nicht mehr, was er gegen ihre anschwellenden Individualitätsargumente machen kann. Ja sie machen ihn so sehr erweichend an, sodass sie ihn auch noch dafür, unterschwellig, verurteilen kann. Und dabei wiederholt sie immer wieder den Spruch: „Mann kann, Mann kann, stell dich also nicht so an!“ Ja zieht sie sich denn da einen Täter heran? Der Sanitäter, der kommt dann, zur Herzinfarkt-Täterrettung, später.

Wenn sie das Ziel seines Denkens ist, so ist für sie gleich Schluss. Warum? Weil er ja nun auch einmal eigenständig denken lernen muss. Doch er will so denken wie sie, da das für ihn eine reine Intelligenzfrage ist. Und da haben wir ihn nun schon, den ständigen Beziehungszwist, wenn er nämlich in offenbarender Weise glaubt, dass er nun endlich so wie sie denkt, dann tritt sie ihm trotzig entgegen mit einem gegenteiligen Gedanken, und verweist ihn somit, ohnmächtig, in die Schranken. (Ist ja wohl auch beschränkt, so wie er denkt.) Ja er kann dann gar nicht mehr so schnell denken, wie sie da wechselt ihre Gedanken (sie tut es unter dem Motto: „Ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß!“ Dieser unterschwellig gefühlte Umstand, der macht ihn ganz heiß.) Und so rätselt er dann, ohnmächtig in sich zusammengesunken: „Was will die Frau?“ Und kommen tut er zu dem Ergebnis: „Sie weiß es wohl nicht so genau.“ Ja, er wird aus ihr einfach nicht schlau. Ich sage ihm nun aber: Frauen wissen ganz genau was sie wollen, nämlich dass Männer keine Kopiermaschinen mehr sind und somit endlich einmal eigenständig denken sollen. Ja und so fängt nun erst einmal das ganz große Problem an, denn wie sollen die Männer genau das machen, was die Frauen wollen?

Ja wir Menschen werden uns, eines Tages einmal (genau dann, wenn es keine Blödmänner mehr gibt), unserer Zusammengehörigkeit bewusst, und ist dann getragen von einer freien und befreienden Austauschlust, in dieser Aufstiegssituation befreien wir uns nämlich von dem gängigen Motto der Schadenfreude: „Du musst, weil ich als dein Gegenüber, genau dazu, momentan, habe, die absolute Lust.“ Ihr wisst es doch, dieser eingeforderte und Frust zeugende Liebesbeweis, der machte euch Männer, über eine ganze Ewigkeit hinweg, heiß, doch gerade das empfanden die Frauen nicht als Liebesbeweis.

Es gibt heutzutage viele Frauen, die noch zu haben sind, doch zu viele Männer sind für sie Habenichtse, die sie als wählerische Frauen, nicht haben wollen. Was soll eine Frau auch mit einem dummen Mann, wenn sie ihn gegen ein süßes Kleinkind eintauschen kann?

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Windsbraut
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BeitragThema: Re: Angst vor der Beziehungswahrheit?   30/5/2011, 10:17 pm

Das wievielte Forum ist das denn jetzt, in dem du immer die gleiche Frage stellst?
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BeitragThema: Re: Angst vor der Beziehungswahrheit?   31/5/2011, 8:41 am

Das ist doch wohl egal Windsbraut, ein jedes Forum im Netz kann diese Frage gebrauchen, weil sie ja sonst niemand stellt.
Es sollte sich nämlich auch jeder darüber im Klaren sein, dass er genau durch diese Frage neue Beziehungsansichten bekommt, den von dem Geist getragen sind, denn er zum Dimensionswechse sehr gut gebrauchen kann.

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BeitragThema: Re: Angst vor der Beziehungswahrheit?   31/5/2011, 6:04 pm

Über die Sexualität zur Liebe kommen? Ja aber dazu muss mir, im wahrsten Sinne des Wortes, bewusst werden: Was ist Sexualität?
Den reaktionszeugenden Zusammenstoß mit der Materie eines anderen (= im Versuch verhaftet dabei Halt zu finden) sehe ich als Möglichkeit, mich vor ihm machtvoll zu profilieren. Das alles nennt man dann, den Trieb, hin zur gängigen Sexualität.

Männer der Ehre, die sind eine Auffanggesellschaft, sodass die aufgefangenen Frauen sich brüsten, wobei die Männer dann aber nicht das von den Frauen empfangen, wonach es ihnen würde gelüsten. Weswegen es dann für sie heißt: Vor ihren Frauen ab, und vor der Welt aufrüsten.

Nach meiner Auffassung ist der Krieg und die Sexualität in engster Weise miteinander verbunden, sehr logisch unter dem Motto: „Wo gestorben wird, dort muss auch geboren werden.“
Doch wie kann man das nun etwas genauer in Betracht ziehen? Ganz einfach so, indem er sich sagt: „Wenn ich sie nicht kriege (da in Friedenszeiten ihre distanzhaltende Moral in der Gesellschaft vorherrscht), dann kriege ich einen andern.“ Und so sieht er sich plötzlich, sehr fantasievoll (die auf sie bezogene sexuelle Vorstellung dabei verdrängend, da eine solche ja nach ihrer Moral schmutzig ist), als großer Held in einem Krieg, in dem ihm niemand entkommen kann, nein keiner von den Feinden soll dann, so wie sie in ihren moralisierten Friedenszeiten, davontragen, den Sieg (ja bei ihm als Krieger ist die moralische Siegesgöttin total in).
Andere Männer, die im gesellschaftlichen Frieden ihrer weiblichen Moral gefangen sind, sagen sich dagegen: „Wenn ich sie als Mann (wegen ihrer Moralbegrenzung) nicht kriegen kann, dann führe ich gegen sie einen geheimen Krieg, und so erringt sie über ihn, jeden Tag, als Onaniervorlage in seinem Kopf, einen befriedigenden k. o.- Sieg. Wie stellen sich die Frauen nun aber in ihrer Siegerpose dar? Etwa so, dass der Mann, alles was er an ihnen in die Hände kriegen möchte, sehr stark körperkonturiert angedeutet, sieht, aber natürlich unantastbar. Für sie als Frau ist dabei nur der Umstand, dass sie bei solch einer Körperkonturaktion immer mächtig (förmlich als Ganzkörpererektion) unter inneren Druck steht, wahr. Die Sexbombe in ihr (die da in solch einer Frau tickt), die wird dabei aber, anstandshalber (vielleicht auch mangels Zünder), nicht explosiv offenbar. Denn schließlich birgt jede ihrer Explosionsoffenbarungen, gegenüber einem Mann mit Zünder, eine große Gefahr. Nämlich, entweder zu bekommen ein lebenslanges Kind, oder sie sah sich danach schon oft genug einem anhaftenden Mann gegenüber, der dann nur noch unter größten Schwierigkeiten von ihr abzuschütteln war.

Viele Frauen wünschen sich einen Traumprinzen, und wenn er als Träumer daherkommt, dann lehnen sie ihn ab. Bringt sie das noch einmal ins Grab?

Warum leben wir heutzutage alle weitgehend in Isolation voneinander? Weil einer dem Andern in seiner Dummheit lästig ist, und in diesem Fall soll sein Gegenüber dann auch noch nett sein, da schließt man sich doch lieber gleich in seinen vier Wänden ein, denn dumm ist man schließlich allein, da braucht dann aber auch nicht noch ein anderer als Dummheitskonkurrenz neben einem sein.

Warum verlieren die Beziehungsmenschen der harmonischen Gemeinsamkeit ihre Worte?
Mit zunehmendem Beziehungsalter dicht aufeinander hängen, als Dumm und Dumm, das macht stumm. Alzheimersche Harmonie? Warum?

Die Wüste entsteht dort, wo alles verdorrt. Und wie im Einzelnen? Indem der Mensch ständig sagt: „Das Wort ist dort, dort und dort, aber nie hier bei mir vor Ort." Der Mensch ohne wahrhaftig durchdachtes Wort, er verdorrt.

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BeitragThema: Re: Angst vor der Beziehungswahrheit?   31/5/2011, 6:57 pm

Das klingt alles so poetisch und sinnentleert - das sich mir die Frage nach der Droge stellt, die du dir vorher einschmeißt

Sag mal - gäbe es die Möglichkeit, dass du aus deinen Monologen herausfindest und auf die Anfragen antwortest?

Ich hatte da zwei Kritikpunkte angebracht.......

Wäre nett
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BeitragThema: Re: Angst vor der Beziehungswahrheit?   31/5/2011, 7:31 pm

Also wurzel, du hast ein Nachtsichtgerät, wie soll ich dir da das Tageslicht erklären?

Fühlst du dich ausgenommen und betrogen, so hinterfrage dich nicht selbst, sondern nimm Drogen oder geh zum Psychologen.

Meinst du, dass ich genau das bin?

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BeitragThema: Re: Angst vor der Beziehungswahrheit?   31/5/2011, 7:58 pm

Ich halte dich eher für einen Psychopaten...

Und die Antwort auf meine Anfragen?
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Schefadiduku
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BeitragThema: Re: Angst vor der Beziehungswahrheit?   31/5/2011, 9:20 pm

!! ACHTUNG !!
Der folgende Text, wie auch die Zitate, sind ein Beispiel des "gefühlten Energievampirismus". Wer sich traut über über 18 Jahre alt ist, der darf weiterlesen. Alle anderen von mir aus auch, is ja nicht mein Bier. ^^




„Ich sage euch (bezüglich des polaren Menschen) die
kosmische Wahrheit, sie ist hart, seid also nicht gleich zur zerschmetternden
Kurzschlusshandlung bereit.“


Ja klar, mal wieder jemand, der die absolute Wahrheit für
sich beansprucht. Leute, das ermüdet. ^^

„Wenn eine Frau erst einmal handelt, dann ist sie nicht mehr neugierig, sie hat
es aufgegeben (zwischen so vielen leicht zu berechnenden und leicht zu
regelnden Typen) neugierig zu sein, sie will das Leben nur noch, nach ihren
Wünschen gestaltend (= Versuch für Versuch, die Versuche der tollen
Überraschungen), genießen und handelt sich somit mächtig etwas ein, denn
schließlich wird ihr Weg nicht der, hin zur Wahrheit sein. Nein, in ihren
Gordischen Knoten fädelt sie sich immer mehr hinein, und die totale Erstarrung
in diesem, wird dann das Resultat sein. Dieser Knoten sieht dann natürlich sehr
schön kunstvoll geflochten aus, doch wenn alle handlungsunfähig in ihm
verstrickt drin hängen, dann ist es aus, und so rufen dann diese Ärmsten nach
Alexander den Großen, mit seinem scharfen Schwert, und betteln ihn förmlich an,
unter dem Motto: „Hol uns hier raus, auch wenn dabei das Blut in Strömen
fließt, er ist dir auf jedem Fall dafür sicher, unser Applaus.“
Ich glaube, das letzte Mal sah es so im Zweiten Weltkrieg aus, da kamen sie
alle ganz groß aus ihrem Knoten raus.“


Gibt es in diesem Text irgendeinen inhaltlichen
Zusammenhang oder eine tiefere Aussage? Wobei es ja auch Menschen gibt die viel
reden können, ohne auch nur ein Wort zu sagen... Zudem fühle ich mich als Mann
diskreminiert. Very Happy

„Solange wie Mann und Frau an den Tod glauben, da es ihnen an Wissen mangelt,
so lange kann niemand ein Ergänzungssystem aus ihnen machen. Warum auch, es ist
ja dann sowieso alles bald vorbei. Sie bleiben also in ihrem Kollisionssystem
gefangen, wobei sie, in selbstmörderischer Weise, nach immer mehr materielle
Kollision (jeder nach seinem Geschmack) verlangen.“


Der Physische Tod ist nur leider kein Glaube sondern
Realität. Erinnert mich gerade an „Farben der Magie“, wo der Zauberer Rincewind
vor einem Drachen davon läuft und laut brüllt „Ich glaube nicht an Drachen, ich
glaube nicht an Drachen…“

„Solange wie Kinder nur für den reibungslosen Weg zum Friedhof geboren werden,
so lang ist die Sexualität der materiellen Kollision nur eine Art
Beerdigungsrausch, der beleben soll, was nicht mehr zu beleben ist (nichts
geht, wenn man diesbezüglich den höheren EntwicklungsGeist vermisst). Und wenn
es dann um die sexuelle Aufklärung der Kinder geht, dann ist es genau das, was
ihr Eltern gefühlsmäßig wisst, und euch somit, mangels eures durchschauenden
Geistes, die wahre Aufklärung unmöglich ist, weil man nach jedem
Beerdigungsrausch, die Fähigkeit dazu, immer mehr vermisst, ja dabei ist es
dann aber die wachsende Todessehnsucht, die euch innerlich immer mehr, in
zersetzender Weise, zerfrisst, weil alles, was ihr auch tut, so leblos
frustrierend ist. Das, was ihr nicht in Worte kleiden könnt, das ist es, was
ihr wisst, und ihr wisst auch, dass es genau das ist, was euch innerlich
zerfrisst.
Die regelnde Muttersprache ist also, für den klärenden und in aller Freiheit
belebenden Wortschatz, kein Ersatz.“


Auch wieder viel ohne Text ohne Inhalt, zudem in
keinerleit Zusammenhang mit dem vorherigen. Aber sicherlich sehe ich mit meinen
3D-Augen nicht die tiefer innewohnende Erkenntnis...

„Mein Wunsch? Ich möchte ein Leben leben mit Menschen, die aufrecht stehen und
leben, weil sie, im vollen Wissen, etwas auf das ewige Leben geben, doch wo
soll es die wohl in dieser Kriecherwelt geben, in der niemand standhaft ist,
weil alle ihre Verantwortungen abgeben, unter dem Motto: „Ich hab euch höflich
gefragt und ihr habt es mir erlaubt (dass es so richtig ist, habt ihr mir
geglaubt), genau so zu leben, jetzt sagt nur nicht, so wie ich es mag, sei es
verantwortungslos, und ich sollte deswegen meine Lebensart wieder aufgeben, ihr
habt die Verantwortung dafür übernommen, als ich damals gefragt habe, und somit
müsst ihr auch heute damit leben."“


Wir sind aber nicht bei Wünsch dir was, sondern bei
so-ist-es. Ein Ziel erreichen zu wollen impliziert, dass es einen Weg oder ein
Hindernis gibt, welches zu begehen gilt. Jedoch sollte selbst einem
Anfängeresoteriker klar sein, dass es den schönen Grundsatz gibt „alles ist
eins“. Wünsche und Ziele erzeugen Distanzeren und Widerstände. Löst man diese
auf kommt man doch erstaunlich schneller an „Wahrheit“ als man denkt.

„In dieser Gesellschaft herrscht eine ganz dumme Marotte vor, unter dem Motto:
„Ich brauche ihn nur ganz höflich etwas Fragen, dann darf er mir aber auch
nichts versagen, sonst wird er meinen stillen Fluch ewig tragen." Ja die
da heraus geborene Anspruchshaltung, die hält diese Gesellschaft im überkochenden
Schwung.“


Wo bitte ist hier wieder der Zusammenhang?





„Das Interessanteste für einen Menschen ist es doch,
immer wieder mal schwach zu werden, doch leider könnte das, seinem öffentlichen
Ruf, der ihm vorauseilt, gefährden.“


Sinninhalt?

„Warum kommen Menschen ab einem gewissen Alter ins Regelsystem der Vernunft
hinein? Um heimlich bis unheimlich immer mehr Druck in sich zu speichern, doch
diesen können sie dann nicht mehr zum Ausdruck bringen, sodass sie dann
ausdruckslos und unter Hochdruck (vor innerer Hitze wallend) über die Klinge
springen. Wie könnten sie auch jemand offenbaren, dass sie innen in sich drin
niemals vernünftig waren, diese Sache wäre dann ja wirklich zu verfahren.“


Tut mir leid, aber diese Ansicht ist sowas von subjektiv,
da bin ich sprachlos. ^^

„Wie funktioniert eigentlich das Börsen und Banken gesteuerte
Gesundheitssystem? Die Banker wetten einfach darauf, dass sie alles genau so
finanzieren, dass niemand dabei gesund bleibt.
Seht euch die Welt an, und ihr merkt, es gibt keinen einzigen Banker, der mit
seiner Spekulation fürs Gesundheitssystem übertreibt, wenn er sich hinterher
die Hände reibt.“


Was für ein Blödsinn. Mal eine erst gemeinte Frage. Hast
du dir das jetzt selbst ausgedacht oder kam das irgendwo hergechannelt? In
beiden Fällen empfehle ich eine dringende Auseinandersetzung mit den angesprochenen Themen, bevor solch (mal
wieder) haltlose Thesen in den Raum geworfen werden. Übrigens… wo ist der
Zusammenhang zum Vorherigen? Was ist überhaupt der Sinn? Very Happy Bislang ist noch
keine Intention zu erkennen, außer: Ich hab die Wahrheit!

„Es muss ja nicht immer etwas kosten, denn, wenn wir es kosten, dann schmeckt
es uns nachher noch wegen der Kosten. Gott hat uns alles umsonst gegeben, doch
heute muss es etwas kosten, wegen des guten Geschmacks, den wir durchs
Versuchen erlangten. Wer führte uns in Versuchung, sodass wir daran erkrankten?
Kostet doch mal dieses und jenes leckere Essen, es schmeckt so gut, dagegen
kann man einen geschmacklosen Gott doch gleich vergessen.“


Und auch hier entdecken wir einige Flüchtigkeitsfehler.
Denn „umsonst“ ist nichts. Alles erfordert einen irgendwie gearteten Ausgleich.
Zudem würde ein Deutschlehrer wieder
einen roten Haken wegen einem Sinninhaltlichen Fehler setzen.

„Eine Glaubensgemeinschaft ist sicherlich eine tolle Sache, aber nichts für
mich, weil sich dort die Menschen hingezogen fühlen, die da glauben, weil sie
nicht wissen wollen. Und was glauben sie? Sie glauben: „Wir können absolut
nichts wissen, denn nur Gott weiß alles.““


Ich empfehle dringend jedoch mal eine Auseinandersetzung
mit ein paar Grundlagen von „Glaubensgemeinschaften“, denn tut mir leid, das
was ich bislang lese katapultiert den/die VerfasserIn in eine eigene kleine
Welt… Aber das ist nicht schlimm, denn wie wir gelent haben nur noch bis 2012.
^^





„ich möchte das aussagen, was man nicht auf den Punkt
bringen kann, möchte ich doch hier keine einzelnen Atome punktgerecht
materialisieren, sondern lieber darlegen wie der Geist auch die unglaublichsten
Zusammenhänge aufzeigen kann, denn ganz allmählich fängt die Menschheit zu begreifen
an, dass man nichts auf den Punkt bringen kann.“


Also lieber verallgemeinern als mal klar zu sagen was
Sache ist. Ich wette ehrlich gesagt, dass das jedoch selbst nicht ganz klar ist
und deshalb nur sehr schwammig formuliert werden kann. Man kann sehr wohl Dinge
auf den Punkt bringen. Ein schönes Beispiel ist ein tibetischer Mönch der
einmal gefragt wurde was der Sinn des Lebens ist, was Gott ist und was
Erleuchtung ist. Denn dieser tippte den Fragesteller mit dem Zeigefinger auf
die Stirn. Denk mal drüber nach. ^^

„Was ist ein Prozess? Wenn wir glauben, unser Heil läge im „pro Stress“. „SOS,
Alterungsprozess!““


Subjektive Ansicht und anscheinend eine unbewusste Angst
vor dem Verfall, sodass dieser nun dämonisiert wird. ^^

„Unsere Organe besitzen wir, um etwas Aufgenommenes (über einen Prozess)
abzubauen, sterben tun wir daran, dass wir nur noch in uns verstauen, und
nichts mehr in geistreich erkennender Weise aufbauen.
Wir wollen etwas in uns verstauen, um den Stress, der unserer Langenweile
entgegenwirken soll, aufzubauen.“


Und jedem Psychologen würden sich auf Grund dieser These
die Haare sträuben... Ich will dir ja mit meinen vielleicht scharf klingenden
Antworten nicht zu nahe treten, jedoch basiert alles bislang auf einer höchst
subjektiven Ansicht, die zu einer Verallgemeinerung erklärt wird und abgesehen
vom personal paradigm haltlos ist. Und dies bezeugt nicht die Einzigartigkeit,
sondern eine Abspaltung von allen bisher bekannten Paradigmen. Und dies hat
noch in keinem Fall zur Erleuchtung, sondern zur Ernüchterung geführt. Ein
Paradigma wird nämlich dann gefährlich, wenn nur noch man selbst die einzige
Person ist, die es versteht und genau dieser Fall liegt hier gerade vor.

„Wenn der Mensch eine körperliche Dehnungsstruktur aufweist, dann muss er
logischerweise vergrobstofflicht bzw. löchrig und porös sein, doch porös lagert
ein, denn solch Mensch will nun einmal von der sich erregt ausdehnenden
Beschwerde, die er bemerkenswert einlagert, sein, ja in der zunehmenden
Schwere, da liegt nun einmal seine Ehre.“


Abgesehen vom roten Strich am Rand des Heftes stößt hier
besonders der Begriff „vergrobstofflicht“ sehr sauer auf. Wenn du mal ein
Experiment probieren möchtest, laufe gegen eine Wand und erkennst deine „Vergrobstofflichung“.
^^

„Ohne Gottes Aufbauprogramm, da hätten wir uns schon längst abgebaut, weil
jeder nur auf das schaut, was, entsprechend seines materiellen
Mehrungsprogramms, hinhaut, und wenn dann das, was wir ausgesendet haben, auf
uns einhaut, es sich sehr beeindruckend in uns staut.“


Gott baut nicht auf. Gott ist ein Ist-Zustand der Einheit
und des Gleichgewichts, aber auch Stasis und damit unbewegt. Alle Versuche Gott
zu personifizieren bezeugen die Ohnmacht des Menschen gegenüber sich selbst,
auf Grund der Erkenntnis des Kontrollverlustes auf der Suche nach einer höheren
„höheren“ Macht. Der Mensch als Opfer seiner selbst.

„Heutzutage ist der Orgasmus der Umstand, der Aufbaustoffe abbaut, denn wir
glauben jemand zu binden, indem wir versuchen, das Aufbauende in seinen
Abbaustoffen zu finden. Nach neun Monaten könnte sich dann schon einmal etwas
Lebendes, aus den gemischten Abbaustoffen, in aufbauender Weise, herauswinden.
Ja so ist Gott sein weises Aufbauprogramm, für Menschen, die zu sehr an ihrem
Abbauprogramm interessiert sind, er betreibt dann Aufbauförderung über ein
Kind.“


Tut mir leid, ich weiß nicht wo du dir das hergezogen
hast, es sollte definitiv verboten werden. Very Happy Allerdings finde ich es traurig,
dass da anscheinend wirklich innerliche Überzeugung hintersteckt. ^^

„Durch Hast infiltriere ich Hässlichkeit, und wenn ich mal nicht haste, so
brauche ich Gedanken ausschaltenden Genuss, bis hin zum Schluss, als ein
ständiges Plus. Braucht die Säure des Hasses ständig etwas, über was sie sich,
in reagierender Weise, neutralisieren muss? Das bedeutete ja dann, ein stetig
steigendes Schwerkraftplus, über den Genuss.“


Also mal ehrlich, langsam wird das pseudobuddhistische
Philosophieren ohne Hintergrundinformationen ermüdend und erneut
Zusammenhangslos.

„Ein Mensch, der immer nur daran denkt, was er wohl als nächstes isst, gibt es
für ihn etwas, was er genau dabei vergisst?“


Roter Strich am Rand, sinninhaltlicher Fehler.

„Der Tag, an dem sie beschlossen hat, ihren Mann zu interessieren, seit dem Tag
findet er sie irre gut, es geht dabei ums geheimnisvolle „nicht Verstehen“ und
ihre Toleranz dafür, dass er nicht mehr weiß, was er tut, denn dieser Umstand
gibt ihr vernünftigen Führungsmut, wobei er, entsprechend ihres Dressuraktes,
spuren tut.“


Sinn? Komm bitte mal zum Punkt! Very Happy

„Wenn Menschen, an dem, was sie nicht so leicht verstehen Interesse fassen,
dann können sie es nicht mehr lassen. Ja sie beginnen dann sogar, nicht selten,
sich dafür zu hassen, in der Annahme, sie seien einfach zu dumm es zu fassen.“


Satzbau, Sinninhalt und äußerst subjektivste Philosophie.



„Wenn ein Mensch dem andern das Denken abnimmt, dann glaubt er doch wirklich,
unter Berufung auf ihm, das stimmt. Wisst ihr nun, warum der Übermut
überhandnimmt?“


Nein, weil du in keinem Absatz mal etwas klar sagst und
äußerst schwammig um Informationen herumhuscht. Und nein, hier wird keiner sich
bemühen dem zu Folgen, denn dies wäre äußerst destruktiv. Eine Begehung dieses
Paradigmas kann nur auf Leid ausgerichtet sein.

„Die Angst vor der Blamage rettete mich vor einer all zu toleranten und
lockeren Selbsteinstellung, damit kann ich heutzutage natürlich niemand locken.
Wer möchte auch schon seine Angst hinterfragen und sie somit hin zur Weisheit
tragen, in diesem Fall kann ihm nämlich kein Experte mehr etwas sagen.“


Verallgemeinerung subjektiver Ansichten. Denn genau das
Gegenteil ist der Fall.

„Salz ist kristallisiertes Sonnenlicht“


Blar! Nein wirklich mal ohne Witz, das ist einfach nur
Schwachsinn. Very Happy





„Natriumchlorid mit Fluor und Jod ist ein industrielles
Abfallprodukt“


Aber natürlich, kommt ja auch nirgends in der Natur vor,
sondern wird ausschließlich auf industriellem Weg hergestellt… Bist du 12 Jahre
alt, ne Niete in Naturwissenschaften in der Schule gewesen oder einfach nur so
selbst davon überzeugt, dass dir das hinkende Bein selbst nicht auffällt?





„Raffiniertes Salz, wollen sie uns mit ihrer Fälschung
das Leben versalzen?“


Schonmal damit befasst, was hinter diesem Vorgang steckt?





„ Warum sind die Menschen heutzutage nur noch am
herumschmalzen? Ob sie wohl nur deswegen „geh-nett-ich“ herumbalzen, um ihren
Blutdruck über Natriumchlorid sehr lichtlos hochzusalzen.
Denken und nicht mehr intellektuell hochgestochen herumbalzen, dann können sie
euer Leben auch nicht mehr mit Natriumchlorid versalzen.“


Tu dir bitte den Gefallen und werde Rapper und hör auf
dich mit inhaltlosen, nichthaltbaren, sinnfreien, unbegründeten, sachlich und
informatisch einfach falschen, sowie aus der Luftgegriffenen esoterischen
Thesen um dich zu werfen. Und dann kann auch nach 2012 die Erde ein wirklich
friedlicher Ort für alle werden. *alle mal anschmus*





„Eines muss ich jedoch noch bemerken, viele werden zur
Logik des neuen und doch alten Geistes, im Wort, sagen: „Wir sind doch nicht
dumm, uns programmiert niemand um.“ Und sie haben recht, denn im Zuge der
geistigen Freiheit ist ihre Einstellung, für sie, gar nicht schlecht, denn der
Geist Gottes (der, der alles lenkt) ist vollkommen und gerecht.“


Und setze dich bitte mal mit dem Gottesbegriff auseinander,
was hinter dem Wort steckt und übernehme keine christlich geprägten
Anschauungen, die ein wenig esoterisch, ökologisch und biosynthetisch aufgepusht
werden. Denn diese Argumentation ist Nonsens. Mein Nachbar will nun beweisen,
dass Gott alles lenkt. Er nimmt eine Pistole und schießt sich in den Kopf. In
seinem Testament steht „Gott hat mich umgebracht.“ Das ist die verkürzte Form
deiner Aussage und ich hoffe nicht, dass du dies so gemeint hast. ^^





„Ich glaube nämlich nicht einfach mal so, ich habe mir
den Glauben über Wissenserkenntnis erarbeitet, die niemand vom Tisch wischen
kann.“


Wie war das noch gleich mit den arroganzen, narzistischen
Esoterikern, die ich weiter oben noch mal angesprochen habe? Und deine Texte
zeigen ganz deutlich, dass du dich mit NICHTS davon mal auseinander gesetzt
hast, sondern blind einfach ein paar Reime webst und als Wahrheit verkaufen
willst.





„Es gibt heutzutage viele Frauen, die noch zu haben sind,
doch zu viele Männer sind für sie Habenichtse, die sie als wählerische Frauen,
nicht haben wollen. Was soll eine Frau auch mit einem dummen Mann, wenn sie ihn
gegen ein süßes Kleinkind eintauschen kann?“


Mich würde einmal interessieren, was Freud wohl in diese
Aussage interpretiert hätte. Very Happy Und was machen jetzt eigentlich die lesbischen
Frauen oder schwulen Männer? Bleiben wohl auch in der 3D-Welt zurück. ^^

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BeitragThema: Re: Angst vor der Beziehungswahrheit?   31/5/2011, 11:41 pm

Zitat :
Es gibt heutzutage viele Frauen, die noch zu haben sind,
doch zu viele Männer sind für sie Habenichtse, die sie als wählerische Frauen,
nicht haben wollen. Was soll eine Frau auch mit einem dummen Mann, wenn sie ihn
gegen ein süßes Kleinkind eintauschen kann?

??????

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BeitragThema: Re: Angst vor der Beziehungswahrheit?   1/6/2011, 5:03 pm

Freud hätte ihm ein traumatisiertes Verhältnis zu seiner Mutter atestiert
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BeitragThema: Re: Angst vor der Beziehungswahrheit?   6/6/2011, 10:45 am

Also Windsbraut, welch eine Freude für Freud.

Aber heute mache ich euch einmal mit einer anderen Wahrheit vertraut:

Heute möchte ich mal etwas Besonderes auftischen, und das ist nicht mehr wegzuwischen.
Ich habe dieses Wochenende jemand besucht, er ist der Mann, der Deutschland weiter bringen kann.

Kennt ihr jemand, der für das Allgemeinwohl vors Gericht zieht und den Richter wegen Rechtsbeugung verhaftet, wenn er sich nicht ans Gesetz hält?
Genau er ist auch euer Verteidiger, denn schließlich habt ihr (wenn ihr wollt) ein gutes Recht.
Die Befreiung im Geiste der Selbstbestimmung naht, wenn ihr wollt, so seid ihr die Saat, für einen neuen Gemeinwohlstaat.
http://www.youtube.com/watch?v=FBq5W6tE2Qk

Es will jemand, der alle hörig machen möchte, ein System der elektronischen Punktwährung einführen, doch was ist, wenn das System meint, dass genau du (wegen Ungehörigkeit) keine Punkte verdient hast, dann trägst du eine nicht zu tragende Last, weil das System dich hasst.
http://www.youtube.com/watch?v=a4p4pA8ivZo&feature=related

Zu diesem System sagt der Verteidiger des klaren und klärenden Gesetzes aber nun: „Jetzt mach aber mal einen Systemendpunkt oder hast du Beugungssystem nichts Besseres zu tun, als eine Punkt für Punkt Dressur rund um die Uhr?“

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BeitragThema: Re: Angst vor der Beziehungswahrheit?   6/6/2011, 1:25 pm


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