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 Schlafparalyse

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LadyLuna
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BeitragThema: Schlafparalyse   4/3/2018, 10:37 pm

Die Schlafparalyse beschreibt einen körperlichen Zustand in der REM-Phase. Die Schlafparalyse sorgt normalerweise dafür, dass der menschliche Körper nur zu einer geringen körperlichen Aktivität im Schlaf im Stande ist. Die Schlafparalyse verhindert so, dass der Mensch Handlungen im Traum auch in die Wirklichkeit überträgt. Auf diese Weise können z. B. eigen- oder fremdgefährdende Verletzungen vermieden werden (z. B. das Um-Sich-Schlagen oder das plötzliche Los-Rennen während man noch im Bett liegt). Dies steht im krassen Gegensatz zum Schlafwandeln, wenn man so will. Wenn ein Mensch erwacht, so löst sich für gewöhnlich die Schlafparalyse sofort, wodurch ein Mensch nichts von diesem Zustand bemerkt. Es gibt jedoch Menschen, die bereits aus der REM-Phase erwachen, einer tiefe Schlafphase, in man eigentlich noch träumt. Sie überspringen somit die eigentliche Erwachensphase. Hierbei erlebt die erwachende Person, dass sie nicht mehr vollkommen im Schlaf gefangen ist (rein geistig) aber ihren Körper willentlich nicht bewegen kann. Dies kann mitunter zu Halluzinationen führen bis hin zu Panikattacken. Häufig berichten Menschen, dass sie vor allem in diesem Zustand einen langen Mann vor sich stehen sehen, in Schwarz gekleidet mit einem Hut auf dem Kopf. Andere eine alte Frau ("Hexe") oder alienartige Wesen. Die Psychologie sagt, dass es sich bei der Schlafparalyse um eine psychischbedingte Schlafstörung handelt. Was wäre aber, wenn dieser Zustand erlaubt, hinter dem Schleier in eine anderen Welt blicken zu können? Manche Menschen berichten sogar, in diesem Zustand ihren Körper von außen her betrachten zu können.

Hattet ihr sowas schon mal erlebt? Ich kenne dieses Phänomen seit meiner Kindheit und weiß erst seit einigen Jahren, dass dies ein psychologisches Phänomen sein soll. Ich habe tatsächlich einmal den schwarzgekleideten Mann mit Hut erblickt und hatte damals ziemliche Panik in mir verspürt. Ein anderes Mal dachte ich, mein Partner wäre in meiner Zimmer gekommen und ich war verwundert, dass er auf mein angstverzerrtes Gesicht nicht reagiert hat (er war aber gar nicht da gewesen). Vielleicht sorgen auch Geister oder Dämonen dafür, dass dieser Zustand ausgelöst wird? Ich bin mir nicht sicher, ob die Psychologie tatsächlich alles erklären kann. Heute hatte ich es wieder, diese Schlafparalyse. Dieses Mal denke ich schon, dass ich noch träumte und der Traum, in dem ich mich befand und noch nicht ganz daraus erwacht war, die Panik auslöste. Wobei auch das Gefühl, sich nicht bewegen zu können und die Angst des Erstickens wirklich äußerst beängstigend sein können. Ich kann mir auch vorstellen, dass Personen, die sich stark gestresst fühlen, eher dazu neigen, Formen der Schlafstörungen zu entwickeln. So sollen z. B. nur 7 % aller Menschen 1 Mal in ihrem Leben eine Schlafparalyse erlebt haben, davon aber 35 % unter psychiatrischen Problemen leiden.

Aber was wäre, wenn nicht immer die Psyche daran Schuld ist, sondern eine Wesenheit? Was wäre, wenn wir manche Begegnungen verkennen, indem wir Gebrauch von rationalem Gedankengut machen? Was glaubt ihr?
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